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Alt 18.06.2013, 11:31
Gallifax Gallifax ist offline
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AW: Einsatz von klassischen Belägen

Dagegen spricht aber, dass man sich dann im Spiel nicht zu eröffnen traut, da das einerseits schwieriger und andereseits nicht so zwingend ist. Und daher wird sich tendenziell mit solchem Material eher ein Schupf, Block, Konter Spiel entwickeln.

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen, es ist eher genau so wie Mulder schreibt, die Technikausprägung wird besser.

Also ein DHS H3 z. B. ist zum Angreifen/Eröffnen wunderbar geeignet, hat einen sehr sehr hohen Ballabsprung, Block und vor allem Schupf fördert der nicht gerade ob seiner hohen Griffigkeit und dem eben hohen Ballabsprung.

Durch die chinesischen Beläge sind die Chancen deutlich größer, eine bessere Technik zu erlernen, insbesondere natürlich unter korrekter Anleitung. (Bei meinen Schülern wird sich definitiv kein Schupfspiel entwickeln.) Aber auch hier wird später auf schnellere Beläge gewechselt werden. Der Vorteil ist, das das passive Spiel auch deutlich ausgeprägter sein wird.

Das passive Spiel ist wohl mit der Hauptgrund, warum die ältere Generation noch so gut mithält, da sie darin der heutigen haushoch überlegen ist. Der kleinere Ball und die langsameren Beläge erforderten ein viel filigraneres Händchen.


Das deckt sich 100% mitr meine eigenen Erfahrungen, bin ja selbt von FKE auf harte Beläge wie DHS H3 oder Mark V gewechselt.

Ansonsten mußt Du nicht auf schnellere Beläge wechseln , wenn Du den Revolution N3. mit 6 Schichten klebts hast Du eine FKE, DHS H3 Absprung wird flacher, der Belag wird schneller, man hat aber bei passiven Schlägen, bei RS und Kurz-Kurz immer noch die Kontrolle des harten OG/Schwamms.
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