Zitat:
Zitat von Malinjike
Dem steh ich mittlerweile kritisch gegenüber, aber das muss jeder selbst wissen  und beschränke mich auf das was ich kann und arbeite an meinen Stärken. Damit habe ich die letzten 4 Wochen die größten Fortschritte gemacht. Wenn ich beispielsweise einen Chop-Block auf einen TS nicht kann, trainiere ich ihn auch nicht, sondern blocke normal oder zieh gegen. Wenn ich halt sicher sein kann, dass es erfolgreich sein "könnte". Variabilität heißt ja nicht, alles zu können oder es zu versuchen. RH-Konter oder RH-Flip auf Aufschläge mit US sind bei mir einfach aussichtslos. Demnach beschränke ich mich auf die RH-Abwehr und drehe nur bei langen oder kurzen Rollaufschlägen, welche ich dann schupfe oder platziert drücke mit NI, aber nur wenn ich Zeit zum Drehen habe. Ansonsten lass ich Drehen auch komplett weg. Bringt derzeit rein gar nichts.
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Aber jeder ist zumindest mal an dem Punkt, wo man dann probieren muss und dann feststellen muss, ob man das sicher kann oder nicht

RH-Flip kann ich z.B. auch nicht, das trainiere ich natürlich auch nicht. Mir geht es im Grunde darum in der RH nicht nur passiv zu spielen, daher will ich verstärkt mit der Noppe angreifen (mache ich jetzt schon, geht ganz gut, aber noch nicht sicher, liegt wohl daran, dass ich nicht genau weiß, wann ich so spielen kann

) und halt eben nun mal das Drehen bei leeren Bällen üben.
Es muss sich sowieso jeder eigene Ziele stecken.