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Alt 11.07.2013, 21:58
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AW: Augen auf Gegner oder auf Ball?

Ja ich glaub so ein bisschen experimentieren schadet nicht.
Wir sind heute auch drauf gekommen, dass wenn man Übungen spielt der Bundesliga spieler auch auf den Ball schaut, aber im Match meistens auf Gegner.

Mir ist heute vorallem aufgefallen, wenn ich den Ball z.b. mittelhoch ohne Schnitt in die VH spiele und der Bundesliga spieler mit voller Kraft den Ball mit Druck Topspin spielt, dann schaffe ich das niemals den Ball zu blocken oder zu bekommen wenn ich den Ball ansehe. Dann stehe ich daneben und schau dem Ball nach wie er an mir vorbei fliegt. Wenn ich aber den Gegner bzw. den Schläger anschaue dann schaffe ich vom Reflex heraus den Ball in ca. 70-80% der Fälle zumindest so zu blocken, das er zurück kommt.... (was für mich bei diesem Tempo schon mal sehr positiv ist ).

Was sich für mich derzeit als erkenntnis ergeben hat: Spiele ich schnell und aktiv (vorallem bei VH Topspin) dann schaue ich den Ball an, wenn ich den Ball aber nur sehr kurz schupfe oder sehr aktiv schupfe, dann schaue probiere ich vorallem den Gegner anzuschauen um gute Platzierungen zu erzielen. Genauso bei Flips. Bei RH Topspin bin ich mir noch nicht so ganz sicher.
Ich glaub so hat man nämlich eine gute Mischung von beiden.

Hat das sonst schon mal jemand probiert? Passiv spielen und nur die Bälle blocken und dabei nicht auf den Ball sehen sondern auf den Gegner. Geht das bei euch auch so besser? (vorallem wenn man die Übung so macht, das der Gegner den Ball Vorhand oder Rückhand spielen kann).
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