Lieber Brett bedienen wir uns also deiner Logik und nehmen spaßeshalber an, dass wirklich 1 kompletter Belag getestet und zugelassen wird.
Dann ist es ja für die Hersteller unproblematisch einen vollkommen zugepumpten, sprich extrem werksgetunten Belag einzureichen, der sowohl die vorgeschriebene dicke, als auch sonstige Kriterien (Enez, etc.) erfüllt. Da es offensichtlich reichlich Mittelchen gibt, die diese Auflagen erfüllen, befindet sich werkstuning damit nicht einmal mehr in einer Grauzone, sondern ist absolut regelkonform.
Solche mittel dann in der Produktion wegzulassen, um Geld zu sparen, ist dann nicht einmal eine physische Veränderung oder kann ganz einfach mit altersbedingten folgen erklärt werden - verfliegt ja auch schnell.