|
Re: Information zur Hospitation in der C-Fortbildung
Ich bin ein solcher Feld-, Wald- und Wiesentrainer, ein schon etwas älteres Modell, das vor bald 25 Jahren die Lizenz erworben hat und bin in einem unterklassigen Verein in der Jugendarbeit tätig. Ich versuche den Kindern ein wenig den Spaß am TT-Sport zu vermitteln und organisiere ab und an irgendwelche Aktionen, um die Gruppen auch neben dem Tischtennis zusammen zu bringen.
Als ich von der Hospitation hörte, habe ich erst mal gedacht: „OK, danke das reicht jetzt.“
Nur sind für den Sportverein lizenzierte Übungsleiter wichtig. Ich bin mittlerweile unschlüssig und werde wahrscheinlich die Hospitation einfach über mich ergehen lassen, irgendwas halbwegs Taugliches abliefern und fertig. Aber ich nehme nicht an, dass das im Sinne des Erfinders ist.
Die Idee mit dem Blick über den Tellerrand finde ich gut, aber diese Hospitation ist nichts für Leute wie mich. Besser würde ich es empfinden, wenn ich stattdessen die Möglichkeit bekäme, eine der Fortbildungen für etwas ganz anderes zu nutzen. Ich denke da an die vom Landessportbund und der Sportjugend-Hessen angebotenen Fortbildungen. Sie reichen von Themen wie Qualität in der Jugendarbeit, erlebnispädagogische Angebote, Umgang mit aggressiven Kinder bis zu Versicherungsfragen und Aufsichtspflicht.
Hier sind wir wieder beim Breitensport und ich kann sagen, wenn es heute wieder einen Schein für TT-Breitensport gäbe, ich würde ihn nehmen.
|