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Besonders aufschlussreich sind die unterschiedlichen Ausführungen zu dem Experiment in der Wüste, bei dem ein Stahlträger unter Kerosinfeuer bruzzelt und bereits nach wenigen Minuten durchbiegt und nachgibt.
Während das technische Institut, welches den Versuch durchführt, vorher noch klarstellt, im Freien würden naturgemäß nicht so hohe Temperaturen erreicht wie in Gebäuden, in denen sich die Hitze noch mehr staut und steigert, tut einer der Kritiker (immerhin ein Wissenschaftler/Architekt) anschließend das Experiment damit ab, man könne von den Verformungen eines Stahlträgers im Freien keinesfalls auf die Belastung in brennenden Gebäuden schließen, wo womöglich derartige Werte und Temperaturen nicht erreicht würden....
Diese exemplarische Antwort macht einmal mehr den Umgang vieler Verschwörungsgläubigen mit missliebigen Forschungsergebnissen und Fakten deutlich, die einfach nicht ins Konzept passen: ableugnen und ignorieren bis zum geht nicht mehr, auch wenn die Logik und der gesunde Menschenverstand etwas ganz anderes nahelegen....
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