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Es ändert sich nichts???
Man kann osteoropäische Ausländer nur dann "beschäftigen", wenn man akzeptiert, dass man sich strafbar macht. Natürlich kann man das Gesetz beugen, solange es keiner merkt oder nachweisen kann.
Ich spreche hier nicht von reinen Aufwandsentschädigungen. Sowas wie Benzinkosten kann sicher erstattet werden. Auch ich bekomme Benzinkosten von meinem Arbeitgeber erstattet und versteuere absolut nichts davon.
Aber es ist doch absolut klar, es spielt kein Osteuropäer für ne Pizza und etwas Spritgeld.
Nur leider ist dies nur schwer zu beweisen und ansonsten halte ich zumindest den Aspekt "Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis" absolut nicht für ausländerfeindlich. Schliesslich soll nur geltendes Recht umgesetzt werden. Jemand der als Tourist hier ist darf eben nicht arbeiten. Tischtennis für Geld ist Arbeit. Jeder der mir erzählt, dass der Ausländer seines Vereins nur für die Unkosten spielt, der erzählt wahrscheinlich nicht die Wahrheit.
Und den Vorschlag von tt-dogter halte ich schlichtweg für die Anleitung zu einer Straftat.
Allerdings halte ich die Beschränkung auf einen Ausländer für rechtlich und moralisch bedenklich. Da bin ich mal auf den nächsten DTS und vor allem auf die Entscheidung der Rechtsinstanzen gespannt.
Geändert von Cheftrainer (05.04.2001 um 09:19 Uhr)
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