Die Anforderungen habe ich selbstverständlich gelesen. Die Übersetzung war auch nur frei nach dem Lexikon.
Aus dem Infoblatt zur C-Trainer Trainingshospitation
Schritt 1:
Schriftliche Fixierung eines Vorschlags der Trainingshospitationen mit Infos zum Ort, zum zuständigen
Trainer und zu den beabsichtigten Terminen
Einreichen dieses Vorschlages bis spätestens 14 Tage vor dem geplanten Beginn per Post an die
Geschäftsstelle oder direkt per Mail an den Ressortleiter Lehrwesen
markus.reiter@tt-kreis-wetterau.de
Schritt 2:
Erst nach Genehmigung durch den Ressortleiter Lehrwesen Antritt zu den Hospitationsstunden
Die Genehmigung erfolgt i.d.R. innerhalb von einer Woche.
Schritt 3:
Inhalt und Ablauf des Trainings in groben Zügen fixieren (maximal eine Seite pro Trainingseinheit),
eigene Tätigkeit beschreiben
Anschließend Protokolle nachbereiten und einbetten in
a) Rahmendaten zur Trainingsgruppe (Anzahl der Trainingsteilnehmer, Alter, Geschlecht,
Schwerpunkte im Training)
b) Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen im Laufe der Hospitationen
Bis auf den Punkt drei sehe ich jetzt immer noch keinen großen Mehraufwand. Bei den normalen Fobis muss man sich auch irgendeine aussuchen, sich anmelden und warten bis man eine Bestätigung erhält.
Bei den Hospis sucht man sich einen Mentor, macht mit dem die Termine aus, meldet das dem Markus und wartet bis er sein ok gibt. Alles eigentlich wie gehabt. Gut, es müssen vier Trainingseinheiten sein, die kann man entweder innerhalb von vier Wochen machen oder sich dafür vier Jahre Zeit lassen. Das sollte aber machbar sein. Was den Schritt 3 betrifft, denke ich, daß das doch gar nicht so schwierig ist, wenn man selbst Training gibt macht man sich ja auch Gedanken über Ablauf, Schwerpunkte etc. Der Unterschied liegt nur darin, daß man das jetzt aufschreiben muss.
Gruss kometenhp