Zitat:
Zitat von Mighty
Sharara steht gerade im Verdacht, bezüglich des "Zelluloidverbotes" die ITTF und uns alle schamlos belogen zu haben, deshalb sehe ich nicht, wie seine oben zitierte Aussage etwas klären kann. Es ist nicht so ungewöhnlich, dass Lügner einfach weiter lügen, wenn sie beim Lügen erwischt werden. Dann ist es natürlich mit Ersatzlügen zu rechnen.
Ich sage noch mal an dieser Stelle, Sharara hat in seinem TV-Interview in Mai 2011 gesagt, dass Zelluloid fast überall auf der Wellt bereits verboten ist, und ein paar Wochen später kam die oben zitierte Entscheidung des BoD der ITTF, die auf "kommendem weltweitem Verbot des Zelluloids" basiert war.
Noch mal, in allen mir bekannten zahlreichen Diskussionen auf Internetforen war niemand, einschließlich Sharara, in der Lage irgendwelche Beweise für so ein Verbot in einem einzigen Land zu bringen. Nun kann jeder für sich entscheiden, ob es sich bei dem Zelluloidverbot um eine glatte Lüge handelt oder nicht.
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Mein Beitrag ist jetzt vielleicht ein bisschen
off topic. Aber da Mighty, bei dessen selbstgerechten Beiträgen mir jedesmal die Spucke wegbleibt, gerade mal wieder jemanden der Lüge bezichtigt, möchte ich dem Forum einen zwei Jahre alten Beitrag Mightys aus dem Thread "Japan - Die Jahrhunderkatastrophe" nicht vorenthalten. Denn ich weiß nicht, ob man jemandem glauben kann, der sich am 17.03.2011 - kurz nach der Atomkatastrophe von Fukushima - allen Ernstes folgendermaßen geäußert hat:
"Es sieht so aus, dass es wegen der Unfälle auf japanischen AKW weder Tote noch Verletzte gibt.
Von Anfang an hat es keine Gefahr für Menschen gegeben, weder für das Personal, noch für Bevölkerung.
Die Reaktoren waren beim Erdbeben automatisch abgeschaltet. Danach gab es nur Probleme mit Kühlung, weil wegen dem Tsunami Strom ausgefallen war. Das ganze ist, natürlich, schlecht für AKW selbst, stellt aber keine Gefahr für die Außenwelt dar.
Diese Ereignisse, extrem starke Erdbeben und Tsunami, haben eigentlich gezeigt, dass japanische AKW sicher sind. Die deutschen AKW sollen angeblich noch sicherer gebaut sein."
Wenn Herr Sharara also doch nicht gelogen hat, werden wir ihm vielleicht ja irgendwann alle noch sehr dankbar sein, dass die Produktion von Tischtennisbällen rechtzeitig von Zelluloid auf Plastik umgestellt wurde ...