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Re: Ergebnisse Herren-Oberliga-Süd Saison 2003/04
Also, dass ein Belag teilweise glatt und teilweise griffig machen kann ist wirklich eine Weltneuheit. Was für Sinn hätte es ? Es ist auch nicht so klug, meine ich, denn wenn der Gegner topspin zieht, kann theoretisch passieren daß man mit dem griffigen "Teil" des Belages trifft, also es wäre ein Nachteil.Es ist unmöglich, millimeterweise den Treffpunkt zu bestimmen. Aber ist es eine neue interessante Theorie, lieber zugeben, dass der Schuster, der Schmitt undglaube auch der Laidl z.B. sehr gut mit glatten Noppen umgehen können und nicht phantastische Ausreden aussuchen.Wass soll ein "Schusterbelag" oder solche Schwachsinne ? Viele reden darüber ohne die geringste Ahnung zu haben was eine Behandlung ist. Es gibt einfach Angreifer, die auf bez. Liga spiele und andere die R.L. spielen. Das git auch für Noppenspieler. Warum, wenn ein Langnoppenspieler auf O.L. Niveu den Belag beherrscht (kann mehr Schnitt erzeugen, gut "schieben", gute Reaktion haben, lang, kurz wie er will spielen) wie ein Angreifer sein ?Das Problem ist, dass einige sagen: Mensch, wieviel Schnitt ist drin, oder jetzt ist der Ball leer, oder jetzt kommt der Ball auf den Körper mit viel Druck, dass kann nicht sein, das habe ich in der K.Liga oder irgendwo sonst nicht gesehen. Ja mei, auch Hegenbart macht, z.B., Sache mit seinem glatten Belag, die, z.B. Silverchair vielleicht nie machen wird.........
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