Wann immer viele Zeugen auf "mysteriöse" Art ums Leben kommen, ist dies ein starkes Indiz für eine Beteiligung des Geheimdienstes und somit des jeweiligen Regimes.
Bestes Beispiel sind die 27 toten Zeugen im Fall Dutroux, die oftmals auf dem Weg zur Polizeiwache einen "Unfall" hatten. Da nur die Polizei und deren Vorgesetzte von dem Termin wissen konnten, muss also genau dort das Leck sein.
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http://www.youtube.com/watch?v=cbfzhe_urq4
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Polizisten werden jedoch nicht "autark" tätig, sondern stets auf Anweisung von oben, genau wie die Geheimdienste.
Im Westen geht jeglicher Terror IMMER vom Staat aus; das ist das Wesen der Demokratie.
Und auch im "NSU"-Prozess gibt es den ersten von Geheimdiensten des BRD-Regimes ermordeten Zeugen.
Soviel zum Thema: "Man kann Verschwörungen nicht lange geheim halten, jemand würde reden!"
Würdet ihr als Geheimnisträger reden, wenn ihr davon hört, daß einer, der reden wollte, just am Tage der Vernehmung in seinem explodierenden Auto verbrannt ist?