Zitat:
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Zitat von Peter Igel
So ganz nachzuvollziehen ist die Personalpolitik Werders für mich nicht...
Normalerweise müßte man´s doch so machen:
Den schwächsten Einser der Liga in die Wüste bzw. zurück nach Dänemark schicken, geschätzte 15000 € einsparen und Hong vorne spielen lassen.
Fynsk und Greil in die Mitte stellen , unten Wehking und Rasmussen (denn wenn der tatsächlich Xiao Han geschlagen hat, ist der allemal zweitligatauglich und in der Oberliga wohl eher unterfordert ).
Den während seiner eigenen Spiele latent einschlafgefährdeten Slevin könnte man auch freisetzen.
Die zweite Mannschaft sollte man in die Verbandsliga zurückziehen; als Sprungbrett für zukünftige Zweitligaspieler taugt die eh nichts.
Dann hätte man ein Zweitligateam, das vielleicht gegen den Abstieg spielen würde, aber vom Publikum wieder angenommen würde, und man bräuchte nicht, wie gestern selbst gegen ein Team wie Holthausen, vor 30-70 Versprengten zu spielen...
Übrigens, die Meldung auf der Werder-HP ist noch nicht gelöscht...;-)))
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Zum Glück heißt der Verantwortliche für Werders Personalpolitik nicht Peter Igel. ;-) Sollte, hätte, würde - die Ratschläge mögen ja gut gemeint sein, beruhen aber offensichtlich auf einer persönlichen Abneigung gegen bestimmte Spieler - oder worauf auch immer.
Zur Erinnerung: Sörensen hat in der vergangenen Saison eine Bilanz von 21:13 gespielt. Slevin übrigens 19:2. Nur weil es in diesem Jahr nicht so gut läuft, wird bei Werder niemand in die Wüste geschickt. Wäre doch eine traurige Vereins- bzw. Personalpolitik - wir reden doch nicht über knallhartes Profigeschäft!
Abschließend ein Wort zu den "versprengten" Zuschauern: wenn parallel der Tabellenführer der 1. Fussball-Bundesliga gegen Dortmund spielt, bleibt es erfahrungsgemäß nicht aus, dass sich das auf die Zuschauerzahlen beim Tischtennis auswirkt.