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AW: Mitgliederentwicklung Tischtennis weiterhin negativ
Fozzi das ist richtig und bestreitet ja auch niemand. Aber unser Ziel muss es immer sein die Leute aktiv zu unserem Sport zu begeistern. Wer alle 4 Wochen mal spielen will ist im Verein sicher willkommen. Aber zu erwarten, dass man sich um diesen mehr kümmert als denjenigen der jede Woche 2mal da ist, ist sicher falsch und wäre meiner Meinung nach auch falsch.
Bevor wir nicht genug Leute haben, die sich in den Vereinen darum kümmern, dass die Engagierten bei der Stange gehalten werden, sind die "alle 3- oder 4-Wochen-Spieler" aus meiner Sicht erst an zweiter Stelle. Deshalb wäre es aus meiner Sicht wichtiger die Vereine, die nichts tun in diesem Bereich aufzumuntern.
Im übrigen habe ich schon einmal gesagt. Der Spieler für die 6. Mannschaft ist genauso wichtig wie der für die Erste. Wenn jemand Interesse hat zu spielen ist er immer willkommen. Die Spielstärke ist zweiterangig. Aber für den Verein sind die Spieler wichtiger die wirklich Interesse haben zu spielen, als die, die dan mal auftauchen wenn sie Lust haben. Jemanden der regelmässig kommt zu vergraulen ist dann aber wieder ein ganz anderes Thema. Ihn zu begeistern klappt dann wenn jeder mit ihm spielt (läuft bei uns im Verein recht gut aber leider auch nicht immer). Aber wenn man sich dann darum kümmert, dass man diese Leute begeistert und dafür dann aber was anderes vernachlässigt macht es keinen Sinn. Das ist ein Punkt an dem man etwas verbessern kann. Aber aus meiner Sicht soll der Wettkampfsport nicht noch flexibler werden. Wir haben schon wachsweiche Regeln und jeder nutzt sie immer weiter aus.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
Geändert von Chris Kratzenstein (06.12.2013 um 11:52 Uhr)
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