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AW: Mitgliederentwicklung Tischtennis weiterhin negativ
Wenn Du meinst eine extra Trainingszeit und einen Betreuer für diese Spieler hast Du sicherlich recht.
Aber wie gesagt, da man nicht einmal genug Betreuer für die Leute hat die ständig da sind und das ohne, dass man sie erst begeistern muss, dann ist das Problem Betreuer zu haben für Spieler die man erst einmal mit viel Arbeit überzeugen muss einfach zweitrangig.
Wir verlieren Leute die eigentlich begeistert sind weil niemand sich um sie kümmert. Das könnte man durch solche Aktionen zwar ausgleichen. Aber besser wäre es doch erstmal das vorhandene Potential zu halten bevor man neues erschließt.
Wir können immer weiter nach neuen Potentialen suchen. Wenn uns das vorhandene abspringt werden es leider nicht mehr Aktive werden.
Und da sind wir dann, wie schon jemand geschrieben hatte, bei der Übergangszeit Jugend zu Aktiven. Dort gehen am meisten Spieler verloren aus den verschiedensten Gründen. Und dort sollte man meiner Meinung nach, unter anderem, auch ansetzen, wenn man nach den Problemen des Mitgliederschwunds sucht. Weil, selbst viele Vereine die Jugendarbeit machen schaffen es nicht die Leute über das Alter 16 - 20 zu halten.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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