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Alt 10.12.2013, 14:03
Chris Kratzenstein Chris Kratzenstein ist offline
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AW: Gegen gute gut, gegen schlechte schlecht spielen

Die Jungs müssen gegen solche Spieler im Training spielen. Werdet ja sicher auch solche im Training haben. Mit der Zeit lernen sie es. Und dazu gehört auch, dass man zwar versteht, dass Ihnen gegen diese passiven Spieler es keinen Spaß macht, man Ihnen aber auch klar macht, dass dies durchaus Spaß machen kann, wenn man entsprechend richtig spielt. Demotivierend ist doch für die Jungs, dass sie verlieren obwohl sie glauben, dass sie deutlich besser sind. Sie sind es aber nicht. Sie sind im Topspinspiel besser aber nicht im gesamten Tischtennis. Und das muss man ihnen auch so beibringen. Wenn Du aber als Trainer natürlich hingehst und meinst die Gegner können ja nichts und ihr seit viel besser, dann demotiviert es wenn man verliert. Ich weiß nicht ob Du es so machst, aber Du bringst zumindest den Eindruck rüber, als ob Du auch denkst, dass die Jungs deutlich besser sind als die Ergebnisse. Aber Ergebnisse lügen nicht.

In welchem Verband spielt Ihr denn? In den Verbänden, die nach ELO aufstellen hast Du doch einen Wert, nach dem aufgestellt wird und daran sieht man doch auch wie gut die Jungs sind. War Ihr Wert dort vorher höher als der ihrer Gegner?

Ist schwierig das jetzt zu ändern, aber ich würde den Erwartungsdruck senken. Tiefer aufstellen würde ich nicht zwingend. Dann klappt das mit dem Erwartungsdruck senken nur schwer. Wenn doch tiefer gemeldet wird, trotzdem nochmals klar drauf hinweisen, dass sie dann nicht damit rechnen sollen auf einmal klar positiv zu spielen. Jedes Spiel einzeln sehen und dann auf kleinen Erfolgen aufbauen.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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