Zitat:
Zitat von Slawe
Nach dem Motto "man erntet was man sät" gibt es hier augenscheinlich einige offene Rechnungen zu begleichen.
Ist aber nicht mein Thema, und daran will ich mich auch nicht beteiligen. Niemand gibt dir vor, dass du mit 23 an Kinder denken musst. Allerdings solltest du dann die Beurteilung, ob ein Leben damit beendet wäre, bzw. welche Ziele sich dadurch verändern (müssen) eher denen überlassen, die über eben jene Erfahrung des Elterndaseins verfügen. Was hier so anstößig für einige User rüberkommt ist, dass du nur über Annahmen sprichst, deren Beweis du definitiv schuldig bleibst, solang du nicht selbst ein Kind hast.
Wann ist eigentlich ein "fortschrittliches Alter" erreicht? Aus reinem Interesse gefragt. Wie Beckenbauer würde ich mein Kind nicht mit dem Rollator zur Schule schieben wollen. 
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Ich werde wohl sagen dürfen, dass mein "Leben" also meine Träume und Ziele mit einem Kind in der jetzigen lagen zu Ende / nicht zu verwirklichen sind. Das war auf mich bezogen und nicht auf irgendeinen anderen.

Und das entscheide wohl ich allein. Danke.
Ob die Ziele der anderen auf der Strecke bleiben mussten, ob sie überhaupt welche hatten und wie sie aussahen, vermag ich nicht zu beurteilen. Richtig. Habe ich ja auch nicht. Grundsätzlich muss man für ein Kind aber selber zurückstecken. Das ist wohl eine Ansicht, die man auch vertreten kann, ohne selbst ein Kind zu haben.
Frotgeschrittenes Alter würde für mich jetzt ab 30 aufwärts beginnen. Eben dann, wenn man mit beiden Beinen fest im Leben stehen sollte. Aber ich will mich da jetzt nicht an einer Zahl festmachen, sonst geilt sich irgendeiner wieder dran auf. Jeder muss selber wissen, wann und ob er Kinder kriegen mag oder nicht. Ganz einfach. Diese Freiheit wird einem hier allerdings mal wieder nicht gelassen.