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Alt 27.12.2013, 17:18
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AW: Vorhandtopspin-Balltreffpinkt

Hm, wenn man bei einem Unterschnitt Aufschlag viel Schnitt machen will, dann trifft man den Ball ja auch "ganz vorne an der Kante" damit er "möglichst lange am Belag bleiben kann".

Früher habe ich immer gedacht, dass das absoluter Blödsinn ist. Es heißt ja, dass wenn man den Ball sehr weit vorne trifft, man viel unterschnitt macht und wenn man ihn ganz hinten trifft, sogut wie fast gar keinen Schnitt. Das funktioniert auch, wenn man das mal probiert. Ich habe mir damals aber immer gedacht, dass das mit der Ballkontaktzeit absoluter blödsinn ist, da der Ball ja nicht "so lange" auf dem Belag ist und hätte mir das eher mit den unterschiedlichen Winkeln erklärt.
Dann hab ich aber mit meinem Trainier gesprochen (der ehemaliger Weltranglistenspieler ist) und der meinte, dass es doch sehr wohl von der Ballkontaktzeit kommt und das der Ball so länger auf dem Belag sein kann.

Kann man diese Logik nicht eigentlich auch beim Topspin anwenden? Wenn ich ihn sehr weit vorne bei der Kante treffe, dann könnte ich so viel mehr Spin erzeugen. (Natürlich steigt gleichzeitig aber die Gefahr, dass ich ihn auf der Kante treffe). Generell hat mir der Trainer aber gesagt, dass man sich beim Spielen nicht auf Balltreffpunkte auf dem Schlägerblatt konzentrieren soll, da das nur zu Fehlern führt.
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