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In der Tat ist die alljährliche Rumeierei -frohe Ostern!- um den Bundesliga-Aufstieg nicht gerade förderlich für das Image des Tischtennis als professionelle Sportart.
Eigentlich ist ein Aufstieg in die Bundesliga doch das größte, was einem Verein sportlich passieren kann.
Um das zu ändern müßte man langfristige Maßnahmen mit kurzfristigen gleichzeitig beginnen (allerdings meine ich solche, die nicht das Spiel am Tisch ändern).
Werbebestimmungen, TV-Vertrag, Image-Werbung fürs Tischtennis, bessere Vermarktung der Liga...
An Plüderhausen möchte ich appellieren, organisatorisch und sponsorentechnisch genauso verbissen um die Erste Liga zu kämpfen, wie es die Profis an der Platte tun sollten.
Das es möglich ist, das Unternehmen Bundesliga kruzfristig anzugehen, hat die DJK Offenburg im letzten Jahr gezeigt...
Also auf gehts!
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"Glut wird alles, was ich fasse,
Asche alles was ich lasse,
Flamme bin ich sicherlich"
(Nietzsche)
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