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Alt 10.01.2014, 14:27
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AW: Der QTTR als Zeitraumbezogener Wert

Zitat:
Zitat von Mulder Beitrag anzeigen
D.h. u.a., daß sich 68% der TTR-Werte innerhalb der wahren Spielstärke +- 1-facher Standardabweichung befinden (32% der TTR-Werte eines Spielers haben also einen größeren Abstand zur wahren Spielstärke). Nach Analyse der Werte von gut 2000 Spielern habe ich sie (die Standardabweichung) in erster Näherung auf 20-25 Punkte bestimmen können. Hierbei muß man die Spielerauswahl einschränken, so daß z.B. Kinder und Anfänger nicht mit berücksichtigt werden. Bei Gelegenheit (Ferien sind vorbei) kann ich da mal näher drauf eingehen, würde aber noch etwas daueren.
Sehr schön erklärt. Eine solche statistische Analyse hatte ich auchmal vor, aber dann nie die Muse dafür gehabt
Im Prinzip meinen wir auch absolut das gleiche, aber ich möchte nur noch kurz einhaken:

Zitat:
Zitat von Mulder
Überhaupt nicht. Die TTR-Werte streuen (normalverteilt) um die wahre Spielstärke.
Und das Maximum dieser Normalverteilung ist der Erwartungswert, oder etwa nicht? Solange kein äußeres Momentum auf die Verteilung wirkt (Veränderung der Spielstärke, z.B. Verletzung, neuer Belag o.ä.) bewegt sich die Spielstärke innerhalb dieser theoretischen Grenzen. Gut, der TTR ansich ist dann eine Momentaufnahme...aber eben auch nicht so richtig, denn die vorherigen Ergebnisse wirken sich ja auf den Wert auch aus. Und zwar auch nicht weniger als die letzten. Die Gewichtung wird nur auf die ganzen vorherigen Partien aufgeteilt.
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Ich bin Theoretiker - das heißt, dass ich praktisch nur denke...
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