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Zitat von JoKo
A)Am Dienstag kamen wir mit den Kindern vom Punktspiel in Midlum nach Hause. Gegen 20:20 Uhr sind wir etwa in Lüdingworth, da stellt ein sichtlich müdes Mädchen (12) erschrocken fest, dass sie eigentlich ja schon seit 5 Minuten im Bett wäre.
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Naja, 12 Jahre alt ist nicht 7 Jahre alt. Wenn eine 12-jährige tatsächlich um 20:20 Uhr erschrocken fest stellt, dass sie eigentlich schon seit 5 Minuten im Bett sein muss, dann .... naja. Manche werden vielleicht wirklich um 20:15 Uhr von Mami ins Bett gebracht und bekommen noch den Kuschelteddy aufs Kopfkissen gelegt, aber andere 12-jährige schauen ab 20:15 Uhr im TV Grey’s Anatomy oder Vampire Diaries, schreiben parallel auf Facebook ihren Freundinnen und dann noch ihrem ersten Händchen-halten-Freund eine SMS.
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Zitat von JoKo
B)Am Mittwoch darauf stand um 22:30 Uhr ein Hemmorer Jugendersatzspieler (12, der bisher alle 4 Siele der Rückrunde "Ersatz" gespielt hat,)) bei uns in der 1. BK der Herren noch an der Platte.
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Unter der Woche um 22:30 Uhr ist natürlich schon (zu) spät, so etwas sollte es nur am Freitag oder Samstag geben.
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Zitat von JoKo
Das erste tut mir leid, das zweite finde ich unverantwortlich. Und sage keiner: "Der will das ja." oder "Die Chinesen machen das auch!" oder ....... Der hat das nicht zu wollen und gehört schlicht und ergreifend längst ins Bett. Hier wird ein Kind schamlos am Rande der Legalität (die Frage bleibt: Auf welcher Seite des Randes? )ausgenutzt.
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Deine Meinung ist übertrieben, keine Frage. Man könnte fast meinen, man sollte Amnesty International einschalten.
Wie gesagt, der 12 Jahre alte Junge und dann unter der Woche 22:30 Uhr, das ist zu spät, der sollte um spätestens 21 Uhr daheim sein und so etwas sollte auch nur in Ausnahmefällen vorkommen.
Das Mädchen, das um 20:20 Uhr nach hause gebracht wurde, das ist doch ok.
Jugendschutz? Ja, DAS ist aktiver Jugendschutz, wenn Kinder heutzutage im Sportverein im sicheren betreuten Umfeld sind und nicht auf der Straße rumlungern oder in einer Welt von Internet und Playstation echte soziale Kontakte und Bewegung vernachlässigen.