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Zitat von MaikS
Vorteile im AS/RS sehe ich natürlich, ich halte prinzipiell auch den Flip für leichter, weil der Ball durch die klebrigkeit etwas mehr geführt wird und man den Flip dann auch geschlossener spielen kann.
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"Mehr geführt durch Klebrigkeit" würde ich = "nicht Durchrutschen" setzen. Und das passiert nur wenn Tangentialkraft > Reibfkraft. Das ist beim Flip aber ziemlich sicher unkritisch. Ansonsten kannst Du mit soften Belägen besser führen und daher auch besser flippen, quasi um die Netzkante rumkurbeln.
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Aber ein so harter Belag macht einen Topspin der nicht so viel "Energie" hat, sprich der Balltreffpunkt am Schläger eher langsam bzw weich ist, sehr schwer. Den gleichen Effekt sieht man auch schon bei sehr harten ESNs.
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Ja, bei harten ESNs hab ich da auch Probleme. Ganz tangential gespielte Bälle neigen dann zum Durchrutschen. Aber nicht so bei dem DHS Zeugs. Wegen a)+b)
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Was kurz halten beim AS angeht: Ich kann da nur jedem empfehlen, der damit Probleme hat, die Ausholphase zu verkürzen. Dazu das Handgelenk etwas "rausnehmen". Dann klappt ein kurzer aufschlag auch mit einem Samba+, bei kaum Schnitteinbußen.
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Wenn man den Handgelenkeinsatz reduziert, kriegt man zwar präzisere Länge (Kürze) aber eben auch nicht so viel Schnitt. Mit dem DHS Belag geht halt voll Handgelenkeinsatz und entsprechend Schnitt, der Ball tickt aber trotzdem sehr kontrolliert und bleibt kurz.