
13.03.2014, 09:05
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Das Drehbuch von 'Kopfgeld' war vermutlich dass grottigste in mehr als 40 Jahren Tatortgeschichte.
Soooo schlecht, dass sogar erklärte Schweiger-Fans beim Fundus mosern:
Zitat:
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Zitat von KiGaZw
Ich mag Schweiger sonst eigentlich:
'Knocking on Heaven's Door', 'Der bewegte Mann', 'Manta Manta', 'Barfuss'. Alles gute Filme von und/oder mit ihm. Auch 'Keinohrhasen' fand ich echt nett als Familienunterhaltung.
Trotzdem hat mir dieser Tatort nicht gefallen. Billiger "Die Hard"-Abklatsch....
Ich habe gestern "Todesbrücke" (Ritter/Stark) gesehen. Was für ein klasse Tatort. Spannende Folge, sogar die privaten Verbandelungen perfekt umgesetzt. Da sind Welten dazwischen. Welten. Das ist eine ganz andere Qualität, nicht nur schaupielerisch und handwerklich. Das ist eine komplett andere Liga!
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Zitat:
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Zitat von Thomas
Erstmals habe ich 0 Punkte für einen Tatort vergeben. Obwohl ich den Schweiger als Schauspieler mag....
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Zitat:
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Zitat von Winston
Ich fand die Folge auch schrecklich mies, vor allem wegen der Stereotype und der unglaublichen Unkaputtbarkeit sowohl Schweigers als auch des Böslings. Das waren ja regelrechte Rasputins, die beiden. Klischees von links nach rechts und wieder zurück....
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Zitat:
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Zitat von KiGaZw
....ich kritisiere die fehlende Selbstironie und den fehlenden Witz, der im ersten Tschiller-Fall "Willkommen in Hamburg" durchaus vorhanden war.
Und wenn ich in die Glaskugel schaue, dann wird Herr Schweiger wohl die nächsten 5 Jahre immer gegen dasselbe auf immer die gleiche Art und Weise "ermitteln", besser gesagt sich durch kämpfen:
Mit Nägeln in der Brust, Pfeilen im Kopf, von Kugeln durchlöchert, halb verbrannt, einen Fuß in der Bärenfalle, von einem Virus geschwächt und einer fiesen Nagelbettentzündung geplagt....
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Alle Wege münden in schwarze Verwesung.... .. (Georg Trakl)
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