Zitat:
Zitat von Oink90
Du hast vorhin geschrieben, dass zwischen einer Quote von 49% - 51% nur ein kleiner Unterschied liegt, der aber über Sieg und Niederlage entscheiden kann. Bei dir hat das vielleich dazu geführt, dass du drei Spielklassen besser geworden bist, ich hab eben alles verloren und musste mich dann für meine Spielweise verantworten!
Ich denke, das Resultat ist bei jedem anders und hat auch viel mit äußeren Einflüssen zu tun, die man nicht direkt beeinflussen kann! Hätte ich damals meine Trainingsleistung auch nur ansatzweise in den Spielen angedeutet und die Bälle wären vllt einen Zentimeter höher oder flacher gekommen, wär ich vllt auch schnell aufgestiegen! Statt dessen war es bei mir das gegenteilige Extrem ^^
Deswegen würde ich diesbezüglich keiner pauschalen Aussage zustimmen ^^
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Nunja. War bei mir auch ne Durststrecke. Du musst erst mal Erfahrung sammeln, wie man mit einem Powerspiel die Fudelkünstler tastsächlich auseinanderpflügt. Für einen talentierten Jungspieler sollte das i.d.R. aber nur eine Frage der Zeit und des Trainigseinsatzes sein. Natürlich sollte man auch bissel verstehen, was da passiert und einen gewissen Spielaufbau etablieren.
Zitat:
Zitat von jimih1981
Mit Kopf das eigene Spiele durchsetzen das ist das Motto...
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Ich würde sagen, entscheidend ist es, sein biomechanisches und koordinatives Potenzial richtig einzuschätzen und dann auf ein darauf abgestimmtes Spielsystem hin zu trainieren. Wenn man sich erst einseifen lässt von dem Geschupfe und Gefudel, wird es mit den Jahren immer schwieriger, sich aus den unteren Klassen rauszuarbeiten.
Back to Topic: Das meiste macht der Spieler aus, aber einen kleinen Anteil hat auch das Material. Der Skyline ist eine faszinierende Waffe, Versuche des Gegners mit Defensivleistung irgendetwas zu erreichen, wirkungsvoll zu unterbinden. Das ist der mit Abstand durchschlagsstärkste Belag, den ich bisher gespielt habe. Vor allem sind die Bälle nicht nur extrem druckvoll, sondern auch sehr sicher.