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Alt 17.03.2014, 11:13
ScYcS ScYcS ist offline
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ScYcS ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ScYcS ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ScYcS ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ScYcS ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ScYcS ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Eklatante Spinempfindlichkeit / Aufschlagannahmeschwäche

Also zur Eingrenzung: Es geht wohl hauptsächlich um kurze und mittellange Aufschläge mit viel Unter- und vor allem Seitenschnitt. Scheinbar habe ich die Fähigkeit irgendwie verloren, den Schläger entsprechend zu halten, dass der Ball wieder auf des Gegners Platte kommt. Entweder ich sehe den Schnitt nicht, dann geht der Ball dementsprechend weit ins gegnerische Seitenaus, oder ich versuche zu kompensieren, was dann meist den gegenteiligen Effekt hat, nämlich, dass ich überkompensiere. Oft bemerke ich dann in der Schlagbewegung, dass ich überkompensiere und mache einen Verzweiflungs-Panik-Ball daraus, welcher entweder in ein Türmchen endet, welche der Gegner gnadenlos abschießt, oder in irgendwas dämliches, wie einen Ball ins Netz etc.

Wie gesagt, es schaukelt sich dann auch während des Spieles hoch und am Ende des zweiten (verlorenen) Satzes bin ich dann schon recht niedergeschlagen, weil ich merke, dass das Spiel wieder mal verlorengeht, obwohl der Gegner gleichwertig oder sogar schlechter ist als ich, wenn mir der Aufschlagreturn gelingen würde.
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