Mensch, mal ein Mensch, der klar denken kann. Dass das ausgerechnet Fozzi ist ...
Zitat:
Zitat von Chris Kratzenstein
Fozzi da bin ich bei Dir. Ein Nato-Beitritt der Ukraine muss nicht sein und sollte nicht sein. Aber zu sagen, mit denen reden wir nicht, wie es die Russen die ganze Zeit gemacht haben, weil die sind nicht legitimiert, aber gleichzeitig auf der Krim eine ebensowenig legitime Regierung akzeptieren entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Russland sollte mit an den Verhandlungstisch und das inzwischen ohne Vorbedingungen. Denn man wollte sowieso erst Fakten schaffen, bevor man zu Verhandlungen bereit ist.
Ich finde es schon interessant, dass von russischer Seite nun ein Verhandlungstisch vorgeschlagen wird, nachdem man sich diesem die letzten Wochen immer verweigert hat.
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Eine undemokratisch gewählte Regierung in der Krim zu akzeptieren, der sogar Prozente gefehlt haben, während man gegen den demokratisch gewählten Beitritt der Krim ist, ist auch mit einer gewissen Komik behaftet.

Immer erst mal in den Spiegel schauen
Putin macht alles richtig, wenn er die Übergangsregierung ignoriert. Würde er mit ihr sprechen, würde er ihr damit die Legitimität zugestehen, die sie nicht besitzt. Zudem sind in der Regierung nun Nationalisten und Russenhasser (schau dir mal Videos an, was das für Typen sind. Da stehen dir die Haare zu Berge). Wieso du dich da wunderst, dass niemand mit denen sprechen will, versteh ich nicht. Das ist, als würdest du dem Juden vorwerfen, dass er sich nicht mal zu einer Aussprache an einen Tisch voller Nazis setzt
Russland hat sich nicht verweigert. Im Gegenteil Putin hat vor allem mit Merkel viel telefoniert. Putin hat auch schon im Vorfeld der Krim-Krise Gespräche vorgeschlagen, die vom Westen ignoriert wurden, wodurch es ja erst zur Krise kam. Ich sehe es da wie Fozzi. Russland hatte viel einstecken und sich klein machen müssen. Nun kann man sie nicht mehr hin und her schubsen und das demonstriert Putin.