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Alt 08.04.2014, 09:35
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AW: Spiel mit Störbelägen - wie weit vorne kann man mitspielen

Zitat:
Zitat von Kyuss Beitrag anzeigen
Prean hat mittlerweile zweimal NI drauf und mal bei nem Interview gesagt, dass er ohne Noppen wohl weiter gekommen wär.( Quelle weiß ich leider nicht mehr)
was nichts daran ändert, dass er mit material am tisch weltspitzenspieler war und aufzeigt, dass dies möglich ist.

Zitat:
Zitat von MaikS Beitrag anzeigen

Und sowohl du als Auch Ahmir verdrehen grade unglaublich die Grundvoraussetzungen und wollen einfach nicht auf die Definition eines Störspielers eingehen, so wie der Durchschnittsspieler sich einen Störspieler vorstellt.
wenn du meine postings durchliest wirst du schnell erkennen, dass ich nie von einem "störspieler" sprach, sondern stets von einem "materialspieler" und ein solcher ist ein spieler der material einsetzt. wie er das tut stand nie zur debatte. wenn du darunter jemanden verstehst, der so ähnlich wie du, das eher passiv einsetzt, so haben wir fortlaufend aneinander vorbeigeredet. joachim hat es gut auf den punkt gebracht; wenn jemand am tisch rein passiv agiert, egal ob mit noppen innen oder ln/anti wird er auf dieser ebene weggeballert.

Zitat:
Zitat von Variatio Beitrag anzeigen

Kleine Ausfuehrung:
Die erste Definition halte ich fuer Murks bzw. fuer einen Strohmann. Natuerlich kann man mit KK-Stoerspiel nicht in die Weltspitze vorruecken. Das ist genauso vermessen wie die Vorstellung, dass man mit einem KK-Topspin Bundesliga spielen koennte.
Bleibt zu fragen, ob man die Schlagarten irgendwie einschraenken kann zu "zugelassenen Stoerspiel-Schlagarten". Sind diese nur nicht-initiativ, also Aktiv-, Hinhalte- oder Hackblock? Nein. Der Druckschupf gehoert dazu, der eindeutig aktiv ist. Warum sollte dann ein Noppen-Schuss nicht erlaubt sein? Und ein Noppen-Konter und -Topspin? Stoert doch wunderbar, weil Spin und Flugkurve sich sehr von einem NI-Topspin unterscheidet.

Es bleibt also nur die Definition 2, deren zweiter Teil vielleicht noch ein bisschen praezisiert werden kann:
"Ein Stoerspieler ist ein TT-Spieler, der mit 'Material' agiert. Er nutzt dabei gegenueber dem normalen NI-TT kontraintuitive Schlag-Ergebnisse (Spinumkehr, spinlose Topspins, ...), um mit u.U. wegen der schwierigen Beherrschbarkeit des 'Materials' grossem Risiko den Gegner zu schnellen Fehlern zu zwingen oder fuer den sicheren NI-Punktgewinn vorzubereiten. Die Distanz zum Tisch ist i.d.R. tischnah."

Mit welchen Schlaegen und welcher Taktik er das dann einsetzt, ist unerheblich. Als Invarianten der Definition kann man aber das 'Material' sehen -dieses wird auf der Stoer-Seite LN (OX oder mit Schwamm) oder GlAnti sein.
dem ist nichts hinzuzufügen!

Geändert von Reloaded (08.04.2014 um 09:38 Uhr)
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