Zitat:
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Zitat von Pinguin
Also sind doch schon die Voraussetzungen geschaffen:
Verbot aller Flüssigkleber, nur noch Klebefolien sind zugelassen, Grenzwerte für Lösungsmittel an der untersten Grenze ansetzen (so dass ein "ausgelüfteter" frisch produzierter Belag zugelassen ist, aber jeglicher Flüssigkleber nicht mehr).
Inwieweit das Konsequenzen auf das Spiel der Profis hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Allerdings trifft dies ja alle gleich, insofern sehe ich nichts, was dagegen spräche.
Einfache Regelung, einfach zu überprüfen...
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1. Die Klebefolien die ich kenne sind nur einmal nutzbar und vom Belag danach kaum noch zu entfernen. Daher sind die Beläge auch nur noch einmal nutzbar. Man kann sie also zB nach nem Test nicht nem anderen geben oder nach 3 Monaten wenn sie für mich zu schlecht sind nem Jugnedlichen geben.
2. Egal wie niedrig der Grenzwert ist-er ist schwer zu überprüfen. Nen geichtes Meßgerät steht nicht überall zur Verfügung und ist sehr teuer. Wird also max in der 1. BL und bei ITTF Turnieren möglich sein.
3. Gibt es andere Möglichkeiten das Lösungsmittel in den Belag zu bekommen die nichts mit Verklebung zu tun haben und damit nicht verboten wären/sind. Die Dämpfe verlassen natürlich den Schläger genauso wie vorher nach und nach. Beispiel: Schlägerreinigung->Es gibt keine Regel die besagt womit ich den Schläger reinigen darf->Wasser, Alkohol usw. Da könnte ich auch den Belag mit Lösunsmittel ein sprühen, oder. Dann leg ich ihn in eine Plastiktüte. Erlaubt oder. Verschließe diese luftdicht. Erlaubt. Das Mittel zieht durch den Schläger der Alte effekt entsteht. Ich spiele damit und die Dämpfe treten wieder aus. Nur eine mögliche Methode, deren Schritte nirgends verboten sind. Und es gibt noch einige und den Leuten fällt auch bestimmt einiges ein, sodaß in den unteren Klassen (mind -OL wo kein OSR ist) das Problem auch weiterhin existieren wird.