Zitat:
Zitat von Fastest115
Grundsätzlich hätte ich nichts dagegen.
Problem wird sein die Lücke so groß zu machen, dass sie sinnvoll genutzt werden kann, aber so klein, dass sie nicht ausgenutzt wird
Sprich man muss sich vorher mal alle Tricksereien überlegen und die ausschließen..zb sollte die Erteilung der Spielberechtigung für den 2. verein nur zum Wechseltermin möglich sein. Sprich ein Nachmelden während der Halbserie darf nicht möglich sein.
Außerdem muss man Regelungen schaffen für Problematische Situationen.
Zb sollte man einen "Stammverein" festlegen und einen "Zweitverein".
ZB darf man nur für den Stammverein Kreismeisterschaften, Deutsche Einzelmeisterschaften für Amateurspieler usw spielen. sonst qualifiziert sich jemand in beiden Verbänden für die Deutsche Meisterschaft zb bei den Senioren.
Auch Fälle wo die vereine womöglich Gegeneinander spielen müssen sollte man ausschließen bzw dann ist der nur für den Stammverein berechtigt. Am besten auch Einsätze in der Ol aufwärts für solche Spieler ganz ausschließen.
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Genau. WENN man so etwas überlegt macht das Sinn. Ich würde diese "Zweitberechtigung" sogar nur begrenzen auf maximal 3 Spiele pro Halbserie.
Und dann sollte man darüber nachdenken welchen Status so ein Spieler bekommt. Im Erstverein Stammspieler und trägt dort zur Sollstärke einer Mannschaft bei und im Zweitverein nur Reservespieler.
Wäre alles denkbar, aber irgendwie gefällt mir das nicht. Da kann dann wieder viel hin und her gemauschelt werden. Ich denke, das sollte man so lassen wie bisher und es sollte nicht möglich sein, für 2 verschiedene Vereine zu spielen.