Die Entscheidung ist doch möglicherweise eher ein Schritt in die richtige Richtung - für eine Aufrechterhaltung einer marktwirtschaftlichen Situation, eine Verhinderung des Monopols hin zu einer Ausschöpfung der technischen Möglichkeiten in einem offene(re)n System.
In Berlin hat niemand etwas gegen die Öffnung der Schnittstellen - im Gegenteil, es dürften hier wohl click-tt- und tt-live-Befürworter ausnahmsweise mal einer Meinung sein. Richte doch bitte deinen Unmut gegen die Verursacher der Misere und beteilige dich gerne an der
entsprechenden Petition oder bringe Dich in deinem Verband für eine Öffnung von click-tt ein.
Ansonsten empfinde ich dieses stoische Wiederholen deines Standpunktes auch als eine Art Schwimmen gegen den Strom, nachdem die Berliner Entscheidung des letzten Jahres bestätigt und nun für die nächste Zeit erstmal gefallen ist.
Zum genannten Beispiel - das ist doch sehr gut zu verstehen. Entweder ist er auf Bundesebene falsch hoch initialisiert worden, hat viele überbewertete Gegner geschlagen und/oder er hat bei den Turnieren immer über seiner erwarteten Spielstärke gespielt.
In Berlin fließen knapp unter 200 Spiele in seine LivePZ ein und er befindet sich im Bereich seines LivePZ-Schnitts der letzten Jahre, so dass man von einer realistischen Spielstärkebewertung ausgehen kann. Der Berliner Verband ist im Vergleich zu den größten Verbänden eher nicht unter- sondern eher überbewertet, schätze ich mal. Somit ist er bei click-tt sehr wahrscheinlich aktuell überbewertet. Da bisher hier kein Datenaustausch stattgefunden hat, ist das auch eine sehr plausible Erklärung.
Aber wahrscheinlich macht man es sich einfacher, wenn man das als Unsinn und "unverständlich" darstellt.