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Alt 25.05.2014, 09:33
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Zitat von vossi39 Beitrag anzeigen
Ich nicht...Worin geht es denn beim TT unter anderem auch? Sich auf den Gegner einzustellen. D.h. auch seine Schlagtechnik dem Spin des Gegenüber anzupassen. Und genau das kann man prima mit "ungewohntem" Material probieren und verbessern. Gerade wenn man im Verein immer mit den gleichen Leuten trainiert.
Ist doch auch hier im Forum oft genug zu lesen, dass es Trainingsweltmeister gibt, die dann in der Runde unerwartet viele Schwierigkeiten haben.

Dass soll jetzt nicht heißen, dass man jede Woche eine anderen Belag oder ein anderes Holz im Training spielen soll. Aber gerade wenn man gegen Leute spielt, die man mit dem gewohnten Material gut beherrscht, dann kann man auch mal ein Probeholz/Probebelag nehmen und schauen, ob man sich umstellen kann.

Nebenbei kann man sich damit auch mal an neues Material heran testen und schauen, ob der Markt nicht inzwischen was liefert, was besser zu einem passt.

Und nach der Runde darf auch mal ausgieber hin her gewechselt werden. Wenn man fleissig trainiert, verändert sich ja das eigene Spiel auch und evtl. unterstützt anderes Material diese Veränderung.
Ich rede auch nicht davon nie was neues zu probieren.
Wie du schreibst, es geht um den Spass an diesem unglaublich tollen Sport. Der gerade durch das viele verschiedene Material so facettenreich ist.
Ich will eher darauf hinaus, dass man es nicht übertreiben soll. Du schreibst es ja selber.
Dass soll jetzt nicht heißen, dass man jede Woche eine anderen Belag oder ein anderes Holz im Training spielen soll.
Material testen macht Spass. Das steht außer Frage. Bin selbst ein sehr fleißiger Tester
Aber man muss aufpassen, dass man bei dem ganzen geteste nicht das Training vergisst. Mit dem einen Belag spielst du den Ball so und mit dem anderen halt wieder etwas anders.
Man entwickelt seine Technik beständig weiter und dann kann es natürlich sein, dass man mit einem anderen Belag mehr aus sich rausholen kann.
ABER nicht das Material macht die Punkte. Spielen muss man immernoch selber.
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