
Auch wenn ich den Schultendorfern die Verstärkungen natürlich gönne, sehe ich insgesamt die Tendenz zu wenigen großen Tischtennisvereinen, die auch anderswo zu beobachten ist, skeptisch.
Gesünder für den Sport allgemein sind doch möglichst viele eigenständige Vereine, in denen sich zugegebermaßen auch immer Freiwillige für Ehrenämter finden müssen. Die "Gefahr" ist in einer Abteilung, die aus den Nähten platzt, natürlich geringer.
Wie werden schon noch dahin kommen, dass auf dem Spielplan die Siebte gegen die Neunte spielt und an den Nebentischen die Achte gegen die Zehnte (also Leute, die u.U.zwei Tage zuvor schon beim Training gegeneinander gespielt haben - wenn denn ein Tisch frei war...)