Laut FAZ transportiert DHL keine herkömmlichen TT-Bälle wegen der Feuergefahr. Das bringt mich ins Grübeln:
Sollten Vereine für ihre Mannschaftsführer wegen der hohen Brand- und Explosionsgefahr Zusatzversicherungen abschließen, wenn sie mit mehreren Bällen zum Punktspiel fahren?
Sollten bis zur endgültigen Einführung des Polyballs unter jeder Tischhälfte Trockenpulverfeuerlöscher angebracht werden, die vor jedem Training oder Punktspiel von einem Hauptbrandmeister auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden müssen? (Bei Punktspielen: Vermerk des Brandmeisters auf dem Spielformular, beglaubugt durch beide Mannschaftsführer!)
Bälle werden nur noch einzeln und in feuerfester Verpackung geliefert, um die Brandgefahr zu minimieren. In der Halle werden die Bälle in feuerfesten Tresoren zwischengelagert.
Vor Erteilung der Spielberechtigung haben alle Spielerinnen und Spieler an einer Unterweisung über die Gefahren von Explosionen teilzunehmen. (Durchführung: Pionierbataillone der Bundeswehr.) Das geschieht kostenneutral: Anstelle einer Bezahlung nimmt die BW nach Spielschluss die zerbrochenen Bälle mit, die dann im Ernstfall den C4 Sprengstoff ersetzen.)
Auf das Tragen von Schutzkleidung während des Spiels (Stahlhelm) wurde hier ja schon hingewiesen. (Bitte darauf achten, dass wegen der Umwelt kein Asbest als Brandschutz verwendet wird!)
Hilf Herr, lass Hirn regnen!