Klar darfste das!
....allerdings habe ich mich doch "nur" im Post #28 im letzten Satz mit folgender Äußerung:
Zitat:
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Deshalb bin ich der Meinung - völlig unabhängig von rechtlicher Relevanz, die im Streitfall eh im Einzelfall von Juristen zu klären wäre - dass bei Amateursportveranstaltungen unbedingt der Bitte nicht gefilmt oder fotografiert werden zu wollen folgegeleistet gehört.
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dazu geäußert
Ich könnte dir gar einige Beispiele zeigen, die dazu geeignet sind, dass das unkonrollierbare, aber rechtlich mehr oder weniger saubere Veröffentlichen auch für Promis im Profibereich mehr als fragwürdig ist. Z.B. das was nun schon seit vielen Jahren von unserem Fußballbundestrainer auf youtube zu finden ist (Jedenfalls nehme ich an, dass das immer noch so ist.).
Grundsätzlich halte ich es für nicht gerade sonderlich schlau, wenn TT-Verbände in Ihren Spielordnungen bzw in Turnierausschreibungen Hobbyfilmern quasi 'nen Freifahrtschein fürs Filmen und Fotofrafieren ausstellen. Für was soll das eigentlich gut sein? Wem nutzt das was? Ich sehe darin keinen Vorteil für den TT-Sport. Zumal die rechtliche Relevanz zumindest fragwürdig ist
Spieler, die auf einem Feld- Wald- und Wiesenturnier nicht gefilmt werden möchten, sollen halt zu Hause bleiben, wenn ihnen das nicht passt. Klasse Wurst.
Wieso eigentlich, ist es in deinen Augen "wichtiger" jedem "dahergelaufenen" Zuschauer das Recht einzuräumen nach Belieben filmen oder fotografieren zu dürfen, als einem zahlenden und TT-spielendem Verbansmitglied das Recht zuzugestehen, selbst entscheiden zu dürfen, ob er von jedem x-beliebigen "Popanz" gefilmt oder fotografiert werden möchte

Sorry, das verstehe ich wirklich nicht
Mag sein, dass ich ein gewichtiges Argument für das freie und ungehinderte Filmen und Fotografieren übersehe
Wie gesagt, ich persönlich bin der Meinung, dass es eher sinnvoll ist, wenn die Verbände bzw die Turnierveranstalter bzw die Heimmannschaften es einfach den Spielern selbst überlassen, entscheiden zu dürfen, ob sie von jedem "Popanz" abgelichetet werden wollen. Warum stellt man sich denn überhaupt so vehement auf die Seite der Hobbyknipser