Zitat:
Zitat von pibach
@Setz-It: das ist alles sehr viel einfacher und man muss da auch nicht wirklich was von Physik verstehen. Die Aussage aus der Rumrechnerei und den Formeln im Frosch-Artikel ist ganz simpel: 2/5 der Tangetialenergie geht immer in Ballabsprung, 3/5 in Spin. Beides ist also aneinander gekoppelt, das eine gibt es nicht ohne das andere (Actio gleich Reactio). Dabei ist es komplett egal, was das für Beläge sind, oder in welchem Bereich die gespielt werden, oder ob mit oder ohne Durchrutschen - dieser Zusammenhang aus Ballabsprung und Spin gilt immer.
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Ja, aber das gilt nur für die tangentiale Energie, das ist doch genau mein Punkt. Ein orthogonaler Stoß wird nicht in Spin umgewandelt, trotzdem wird mein Belag bestimmte belagspezifische Blockeigenschaften auf leere oder spinnige Bälle haben (flacher oder hoher Absprung). Diese Eigenschaften überlappen sich mit dem Verhalten bei der Übertragung der Tangentialenergie abhängig von deren Anteil.