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AW: Klassiker vs. FKE/Tensor (Themensammlung): Wissenswertes, Rückkehr ...
Ballabsprung hat fur mich zu tun mit belagverformung hinsichtlich ein fast flachen holzschläger.
Wenn ein ball mit spin eintrifft oder tangential geschlagen wird steht die druckkomponent vom ball/belagoberflach zum holz nicht mehr genau gerade zum holz.
Weil schwamm und belag verklebt sind wirkt deshalb auch die reaktionskraft aus dem holz nicht mehr genau gerade vom schlager aus.
Deshalb kann ein belag mit flachere ballabsprung gleich viel spin erzeugen und doch weniger spinanfällig sein. Aurus ist davon ein beispil oder auch - damals - bryce.
Mann kann ein drukcomponent durch dem belag zwischen ball und holz auch gezeichnet vorstellen wie ein vector (oder druckgeodeet im schwamm oder sonstwas). Möglich muss diese dann dynamisch selbst etwas gekrummt gezeichnet werden oder jedenfalls nicht genau geradlinieg um es realtistischer vor zu stellen (?) .
Schwamm und noppen verformen jedenfalls signifikant und dadurch verformen sich auch die fysikalische vorstellungen vom theorie (meist formfaste teile verunderstellend) nach praxis significant.
Holz hat einfluss weil holz unter dem ball auch verformt und dabei die ballkontaktzeit beeinflusst wird durch die flexibilität zwischen griff und blatt.
Das letzte beeinflusst auch die dynamik zwischen ball und belag weil auch die ballkontaktzeit fur dem belag sich dann etwas ändert. Flexibeler holz gibt langere ballkontactzeit und deshalb gibt ein belag ein steilere absprungwinkel und wirkt auch spinanfälliger.
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