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AW: Return-Brett sinnvoll?
Sehe ich ganz genau so - und ich habe auch darueber nachgedacht. Ich kann nur sehr eingeschraenkt üben Tempovariation, Spinvariation, Tempovariation - alles das, was variables Spiel ausmacht. Stattdessen übe ich halb durchgezogene Bälle, die ich vom Timing her nicht der Situation, sondern den Bedürfnissen des Brettes anpasse. Was sich in meinem Training als halbwegs sinnvoll herausgestellt hat, war 1. eine Kombination von Brett und Balleimer: der einzelne nutzt das Brett nur für einen Return des eingespielten Balles, der zweite wird mit Variationen neben das Brett gespielt (statt einen alleine spielen zu lassen, wuerde ich heute aber immer drei Spielern an einem Tisch trainieren lassen) und 2. das Spiel von 2 Spielern gegeneinander auf gleicher Seite. Dann muss zwar immer noch so gespielt werden, dass das Brett den Ball retourniert, aber PLatzierung, Spin und Tempo sind variabler zu spielen.
Zum Blockbrett: Das verbessert kaum den Block, sondern ermöglicht starken Spielern, mit schwächeren halbwegs sinnvoll zu trainieren. Ein übergroßer Schlaeger hätte den gleichen Effekt.
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