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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis
Hi Leute,
Erstmal danke für die zahlreichen Posts.Wie ich merke ist das Problem so groß - warum wird da nicht aus der Sicht des DTTB oder ITTF gehandelt?
Ohne Tischtennisausübene werden die ganzen Verbände sinnlos.
Zu den Punkt mit den Kindern.
Kinder wahsen natürlich heute anders auf und heute ist die berufliche Einspeinung groß.
Doch damals vor 20-50 Jahren war das doch genauso. Kinder sind 6 mal pro Woche zur Schule gegangen und Berufstätige hatten eine 60 Std. Woche.
Die Materialänderungen sind schon richig, das Kleben ist total umweltschädlich und krebserregend sowie die Plastikbälle gut für die Fabriken. Das sind Maßnahmen, die für alle von Vorteil sind. Auch die Zählung bis 11 ist sehr gut.
Was mir fehlt ist eine einheitliche Maschroute, vielleicht auch eine Ideologie, die im Tischtennissport nicht existiert. Kinder müssen die Zukunft sein, Vereine mit vielen Schüler und Jugendmannschaften sollen finanziell untersützt werden.
Lokale idealistische Vorbilder müssen her, die innovativ sind und Selbstvertrauen haben.
Dies sind die Leute, die dann auch alle mitreisen.
Nicht die Retner die altgeworden sind und den Papierkram machen. Dies könnte auch ein Jugendlicher in die Hand nehmen oder auch angeleitet werden im Verein. So lernen manche dann in jungen Jahren einen Verein zu Managen.
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