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Alt 01.08.2014, 12:25
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AW: Tischtennis tötet sich selbst - Probleme im Tischtennis

Zitat:
Zitat von Kyuss Beitrag anzeigen
Meinst jetzt die Aktion im Training ? Damit sollen mal gefühlvolle Bogenlampentopspins eingeübt werden.

Allgemein würden dadurch die Ballwechsel etwas länger werden , das extrem Rumgeballere etwas eingebremst.
Letzteres
Im Training baue ich so etwas selbst ein.


Prinzipiell habe ich auch den Eindruck, dass die Ballwechsel länger werden und Platzierung gegenüber Tempo wieder an Bedeutung gewinnen würde. Vielleicht ja sogar Spin und Kreativität.

Die Frage ist nur: warum sollte die ITTF darüber nachdenken? Der größere Ball, keine verbotenen Aufschläge mehr, Verbot einiger Langnoppenbeläge, usw. All das hat bereits dazu geführt, dass die große Besonderheit des Tischtennissports - der Spin - gegenüber Tempo und Fitness an Bedeutung eingebüßt hat. Jetzt noch ein Plastikball, mit dem angeblich noch weniger Rotation erzeugt werden kann. Das höhere Netz würde doch wieder weniger Athletik erfordern, weil man mehr Zeit hat und das Tempo des Sport reduzieren. Geht das nicht genau in die konträre Richtung, als alle bisherigen Regeländerungen? Wieder weg vom Einheitsballwechsel und hin zum Sport für alte Opas? Oder würden gerade Topspinduelle aus der Halbdistanz mit höherem Bogen dann wieder mehr zu sehen sein und die längeren Ballwechsel mehr Fitness erfordern? Ich bin mir da selbst nicht sicher.

Hat das schon einmal jemand ernsthaft ausgetestet?
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