Zitat:
Zitat von Mulder
Als ich als angangs bei den Herren gespielt hatte, war es insgesamt einer, der GLN am Tisch spielte. Spätestens nach dem 3. Ball sollte man als normalbegabter merken, das man mit langsamen Topspins nicht weiterkommt. Aufschläge ohne Schnitt bzw. leichter Unterschnitt, kommt dann mit leichten Überschnitt zurück. Man kennt jetzt also schon die Rotationsart, der GLN-Spieler kann nur noch die Plazierung und das Tepo bestimmen. Im Spiel nicht 2x hintereinder Schupfen, wenn dann Schupf-Konter abwechselnd. Da inn der Liga kaum gedreht wird, muss man sich den richtigen Ball raussuchen und Seite raus ziehen oder auch nach einem Schupfball hart auf die Mitte ziehen, wenn der Ball richtig liegt.
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Das ist doch alles kalter Kaffee von gestern und allseits bekannt. Im Breitensport (untere Ligen bis ca. Bezirksliga) scheitert es an der Umsetzung.
In meinem Umfeld sind übrigens alle GLN-Spieler nach dem Ausmisten dieses Belags auf Anti (Neubauer ABS) umgestiegen und spielen weiter auf ihrem Niveau wie vorher auch. Mir ist nur ein Fall bekannt, wo der Spieler weiter auf seine GLN setzt und sich nun in einer persönlichen Vendetta befindet, die er meines Erachtens mit Pauken und Trompeten verlieren wird.