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Re: Zurück zu 38-mm Bällen und 21-iger Sätzen?
Manch einer möchte das Thema ja am liebsten totschweigen (nicht wahr, fortune?), aber ich finde es wichtig, Änderungen nicht einfach als gottgegeben hinzunehmen, sondern auf ihre Auswirkungen zu überprüfen und vernünftige Diskussionen in Gang zu halten. Diese Umfrage halte ich deshalb für durchaus sinnvoll.
Vollinhaltlich zustimmen kann ich den Argumenten von (in der Reihenfolge ihres Auftretens) martinspin, Jaskula, JanMove und Nacki. Letzterer bezeichnet sich selbst als Meister des drucklosen Spiels. Hier hat er sich auch als Meister der knackigen Formulierung erwiesen.
40er Bälle finde ich verglichen mit den "kleinen" irgendwie leblos. Und zu den Kurzsätzen (TT light) habe ich schon mehrfach gesagt, daß Kreativität und Spielfreude zu Lasten von Kampf und Krampf weitgehend flöten gehen. Und im Doppel kommt man vor lauter rotieren nicht mehr ins Spiel.
Übertrieben ausgedrückt gewinnt der Vorschlaghammer gegenüber dem Hämmerchen des Goldschmieds an Gewicht(!) - mein Beitrag fürs literarische Quartett.
Nur damit ich nicht auch als Neidhammel und schlechter Verlierer abqualifiziert werde: meine Bilanzen sind heute deutlich besser als vor den Regeländerungen.
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