Aaaalter, lasst doch mal die Kirche im Dorf.
Der Verfasser des Ausgangsposts hat ja gewiss nicht gänzlich Unrecht.
Zumal er - insider

- seinen Beitrag ja in der Folge wenn auch nicht "revidiert, so aber zumindest relativiert hat".

Da muss man nun weiß Gott nicht gleich die Keule der Ausländerfeindlichkeit rausholen.
Da macht sich jemand Sorgen um den Sport als solchen und die Entwicklungsmöglichkeiten des deutschen Nachwuchses im Besonderen; das ist ja mal per se nix Verwerfliches, oder?
Dass die Entwicklung nicht erfreulich ist, wird ja niemand bestreiten wollen.
Aber das ist der Lauf der Zeit, das muss man so hinnehmen, ob man will oder nicht.
Positive Nebeneffekte sind Dönerbuden und Pizzerien an jeder Straßenecke.
Und natürlich,@Ihr Drei

, gibt's da nen Bezug zur Politik.
"Sportpolitik" sagt man dazu auch.
Ich bin gewiss kein Vertreter der "früher-war-alles-besser-Generation", aber Spaß gemacht hat der Sport - ich red' da nicht nur vom Tischtenniss - früher schon deutlich mehr.
Da ist keinerlei Identifikationsfaktor mehr vorhanden.
Fußball-Weltmeister kriegen das Maul nicht auf beim Singen der Hymne, und China C wird Damen-Europameister.
Das kann's ja nun nicht sein.
Und das kann man durchaus "runterbrechen" auf niedrigere Ligen; Seligenstadt spielt ja noch relativ hoch und muss sich dennoch mit dieser Entwicklung rumärgern.
Aber wie gesagt, man kann's nicht ändern, also muss man's akzeptieren.
Ist wie mit dem Spitzensteuersatz