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  #19  
Alt 26.09.2014, 16:58
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)
AW: Der Vorschlag von Timo Boll: GPS-Ortung durch Dopingfahnder?

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Ach, so normale Menschen müssen durchaus auch einige Dinge noch viel weiter im Voraus angeben. Dürfte jedem normalen Arbeitnehmer so gehen
Nimm mal einen Tennisspieler als Extremfall, für den gelten die selben Regeln ja auch. Was soll ein Spieler z.B. für ein Grandslam Turnier angeben. Wenn er Pech hat, scheidet er am ersten Tag aus. Wenn er erfolgreich ist, dann ist er die kompletten 2 Wochen vor Ort.

Das kann man unmöglich 3 Monate im Voraus festlegen, also gibt es die Möglichkeit für die Sportler auch kurzfristige Änderungen einzubringen. Es macht nur unglaublich viel Arbeit das immer aktuell zu halten.


Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Es muss also freiwillig von den Athleten zugelassen werden von den Antidopingfahndern geortet werden zu dürfen.
Der Datenschutz ist dabei auch nicht mehr gefährdet als bei der momentanen Methode. Da ist also nichts zu verlieren.


Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
So ein Smartphone anzapfen zu können bietet dann noch weitaus mehr Möglichkeiten als das reine orten des Aufenthaltsort. Ob das einem Timo Boll bewusst ist, weiß ich natürlich nicht. Könnte mir allerdings vorstellen, dass ihm das dann doch nicht ganz angenehm wäre wenn dann an den Providern vorbei der NADA/Wada dierekt zugriff auf die Smartphones der Athleten erlaubt werden müsste, mittels einer App z.B., denn immer in aller Herren Ländern sich mit den Providern rumärgern zu müssen, darauf lassen sich die Antidopingleute sicher nicht ein.
Du brauchst nur eine Monitor App die den Aufenthaltsort ständig an die entsprechenden Empfänger bei der WADA weiterleitet. Das Problem sich mit den Providern rumärgern zu müssen hat der Athlet - genau wie er das ja im Moment auch machen muss um kurzfristige Änderungen einzubringen.

Der Unterscheid besteht nur darin, ob man das aktiv betreibt oder ob das automatisch geht.



Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Sorry, sicher eine gut gemeinte Idee von uns Timo, aber ausgereift und realisierbar scheint es mir nicht zu sein Letztendlich könnte es auch mit dieser technischen Finesse auch nur so sein, dass der Athlet dafür verantwortlich ist, dass sein Smartphone zu jedem von der WADA oder NADA geforderten Zeitfenster ortbar ist. Smartphones sind zwar 'ne feine Sache, aber die ausgeburt an Zuverlässigkeit sind sie nicht. Gleiches gilt für die Netzabdeckung bzw GPS-Empfangsmöglichkeit...
Er wäre ja keine Schwierigkeit das Smartphone optional zu verwenden. Wer es nicht machen will oder im Moment nicht kann, für den gelten die Einträge im bisherigen System.
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