Zitat:
Zitat von TTZitrone
Also kurz und knapp, sonst ufert das hier noch aus:
- ich habe auch schon vor ein paar Seiten im Thread geschrieben, weiß wer hier "was" ungefähr meint und ich habe probiert nicht an dir vorbei zu reden
- es macht einfach keinen Sinn das Spiel von Dima gg Apolonia mit in die Diskussion zur Persönlichkeit einzubeziehen. Dima war nicht auf der Höhe, da machen alle Rückschlüsse keinen Sinn, oder?......
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Hallo TTZitrone,
also - Thema „Larifari“ geklärt .
Meinerseits war es unglücklich, das Spiel gegen Apolonia anzuführen.
Anm: Wobei ich denke, dass es ausschlaggebender war, dass ihm Apolonia nicht so liegt als das er nicht 100% fit war.
Immerhin war er so fit, dass der Mannschaftsarzt ihn hat nach Lissabon fahren lassen - gut, es kann sein, dass er fahren "musste" wegen der Nominierung.
Meiner Meinung nach ist Dima technisch sehr hoch entwickelt, evtl. kann er - wie du schon erwähnt hast -noch seine Beinarbeit verbessern (was bei diesem Niveau aber ein sehr hoher Zeit- und Kraft-Aufwand bedeutet).
Zitat:
Zitat von Löla
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Und zu seiner Persönlichkeit:
Ich versteh das auch nicht, warum es ihn zu einer "besseren" Persönlichkeit machen soll, wenn er nach einem vergebenen Punkt lächelt. Was gibt es denn daran zu lachen? ....
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Hallo Löla,
Thema „Lächeln“ bzw. Persönlichkeit:
Wie gehe ich als Spieler mit der Situation um, wenn z.B. bei einer Rallye ich super spiele und dann geht der Punkt doch an den Gegner?
Entweder ärgere ich mich, meine Stimmung sinkt dementsprechend und der weitere Spielverlauf wird wahrscheinlich nicht sonderlich gut.
(
Diese Beobachtung habe ich bei mir und bei anderen Spielern gemacht.)
Oder ich zolle dem Gegner (und hier kommt mein Besipiel mit "Boll's Lächeln" ins Spiel) Respekt und Anerkennung für seine Leistung, obwohl ich mich am liebesten ärgern würde über den Punktverlust.
Wer so mit sich und dem Gegener und dem Spiel umgehen kann, hat meiner Meinung nach eine starke Persönlichkeit.
Und das ist jetzt nur ein Beispiel dafür.
Dima wird von seinem Naturell her bleiben wie er ist, keine Frage.
Das ist seine Identität. Und dass macht ihn auch als die Persönlichkeit aus, die er heute ist.
Horizonterweiterung bedeutet für mich, etwas noch dazuzulernen, was einem noch fehlt.
Ein weltberühmter Cellist - Pablo Casals - hat mit über 80 Jahren bis zu 5 Std. pro Tag geübt. Auf die Frage, warum er das bei all seinen Welterfolgen noch mache, gab er zur Antwort: "Ich merke, dass ich immer noch was dazu lerne und besser werde".