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AW: Der Vorschlag von Timo Boll: GPS-Ortung durch Dopingfahnder?
Um waffengleichheit herzustellen könnte man durchaus Doping freigeben.
Möglicherweise ist es unter ärztlicher Aufsicht weniger riskant als mit unerprobten Mitteln aus dem privatlabor à la balco.
Leistungssport ist auch so schon alles andere als gesund. Die meisten sind mit Mitte 30 fertig mit der Gesundheit. Gelenke, sehnen und Bänder machen nicht mehr mit. ..
Davon ab:
Tischtennis ist vom Doping doch nicht so sehr getroffen. Ich bin zwar fest davon überzeugt, daß die Chinesen bei ihren Vorbereitungen auf große Turniere nachhelfen, beweisen kann man es jedoch nicht, da dort sicher kein Fahnder Zutritt bekommt.
Man kann nur mutmaßen, wie sie solche Umfänge bewältigen. ..
Wie es gemacht wird ist für mich also im Endeffekt wurscht, im tischtennis ärgert mich nur, dass es einige gibt, die bzgl. des Materials gleicher sind als andere.
Gerade herr boll tönt ja immer gerne rum, wie serienmäßig sein Material sei.
Wollen wir es ihm mal glauben unserem Mister oberfair. ..
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