Zitat:
Zitat von das_gesäß
Im wesentlichen möchte ich ein Holz im Bereich all. Lieber all- als all+ für das Störspiel am Tisch. Ich lege großen Wert auf gute Schnittumkehr.
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Dann war die Fragestellung falsch. Für ein Störspiel braucht man kein "bestes Def.-Holz".
Zitat:
Zitat von das_gesäß
Knackus Punktus:
Hartes Holz mit flachen Ballabsprung und von der Härte profitieren. Vorteil ist mehr Schnittumkehr aber man hat beim Druckschupf durch den flachen Ballabsprung mehr Probleme.
Oder man geht mit der Härte runter vernachlässigt die Schnittumkehr erhält im Gegenzug aber einen hohen Ballabsprung was speziel für den Druckschupf, der sehr gewinnbringend eingesetzt werden kann, sehr wichtig ist.
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Die Anschlaghärte ist m.M.n. nicht so entscheidend für die SU, wie die Biegefestigkeit.
Schaue Dir mal die chin. Abwehrhölzer an: alle rel. dick (und steif) mit weichem Deckfurnier. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Chen Weixing, Jie Lee oder Lie Qiang mit Donic, Joola oder Yinhe - Hölzern ihr Spiel gelernt haben.
Allerdings spielen die auch
wirklich Abwehr und kein Störspiel (wobei C.W. auch gern mal einen Druckschupf einstreut).