Hallo,
es gibt wieder Neuigkeiten.
Ich habe letztens neues Material für Griffe bekommen. Inzwischen verwende ich Pappel als leichte Griffschale und Ahorn als schwere Griffaschale.
Der Unterschied ist schon deutlich. Ein Paar Pappelgriffschalen wiegen ca 13gr und ein paar Ahorn Griffschalen wiegen ca 23gr. Darüber hinaus habe ich jetzt 3 verschiedene Grifformen hergestellt.
Gerade, Konkav und Anatomisch. Die letzten Hölzer habe ich mit geraden Griffen gebaut. Als Vorlage diente mir ein Gewo Velox Alpha def.
Des weiteren habe ich jetzt auch 3 Blattgrößen definiert. Das Standardblatt hat das Maß 156x156mm, L 162x163mm, XL 165x170mm. Eine asymetrische Spezialform folgt wohl noch im Dezember die die Vorteile eines XXL Schlägerblattes, sowie die Vorteile eines normalen Schlägerblattes haben soll.
Letzte Woche habe ich dann noch Abachi als Kernfurnier bekommen. Kurzer Hand habe ich schon 2 Prototypen gebaut. Ziel ist es mit einen Abachikern das "teilweise pappige" Spielgefühl des Balsas zu eliminieren. Das ist mir auch gelungen, aber ein baugleiches Balsaexemplar hat rund 100hz mehr bei gleicher Blattstärke. Das bedeutet das ich ein Hybrid bauen muss. Dünner Abachikern mit beispielsweise 2 dünneren Balsaeinlagen im Kern. Ziel ist es die Härte beizubehalten aber den Balsatypischen Touch zu eliminieren. Perfektion brauch einfach Zeit
Ich habe jetzt wieder viel gebaut und muss nun erstmal testen.
Nicht vorenthalten ein kurzes Statement zum Noppendebut in der Bezirksliga oberes Paarkreuz.
Habe gegen einen soliden Angriffsspieler (TTR 1733) leider 3:1 verloren. Allerdings lagen die Fehler eher darin die Fichten nicht zu fällen. Noppenseitig habe ich mich sicher und als nicht verwundbar gefühlt. Topspins des Gegners konnte ich mit dem Snowflakes teilweise kurz hinters Netz abstechen. Es war soviel Schnittumkehr das nur zwei oder 3 mal im gesammten Spiel nachgezogen wurde. Alle anderen Versuche ergaben einen direkten Punkt für mich. Ich habe ein Balsaholz All mit 1500hz gespielt. Zur Zeit meine Refferenz.