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Alt 19.11.2014, 17:52
Martho Martho ist offline
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Martho ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Wie funktioniert die Griffigkeit eines Belags?

Nie gesehen oder erlebt das ein doppelpartner ein serve mit gut versteckter topspin gab und der partner dann die return im netz spilt ? Auch bei griffige beläge gibt es in solche fälle oft etwas spinweiterleitung. Es stört nur keiner wenn mann es weiss. Dafur auch die daum unter dem tisch bei doppel nach oben oder nach unten.
Nach unten warnet dann fur - starkere - backspin und der partner soll dann bei ein nächste topspin aufpassen mussen dem ball nicht uber dem tisch zu spielen.
Obergummi mit flexibele noppen und ein schwam ist dafur weich und flexibel genug. Der balll wartet meist auch nicht bis das gummi elastisch zuruck kommt aber springt irendwo halbweg schon weg vom belag. Bei noppen innen belage mit längere, dunne und damit flexibele noppen und weichere schwamm ist das meist starker ausgeprägt. Deshalb sind weiche beläge tendenziell auch weniger spinanfällig.
Bei ein returnbrett ist das noch starker ausgeprägt.

Ein ball vertical mit spin umhoch gespilt und dann passiv auf dem schlager dotzen lassen hat danach auch fast null spin oder die gleiche spin aber weniger. Teste mal selbst bitte.

Die haftung zwischen ball und obergummi ist ubrigens gut vergleichbar mit wie ein sealing folie auf ein belag haftet nach festreiben/ rollen/ drucken oder wie selbst zwei glasplatten durch sealing "verklebt" sein können.
Dabei formt sich ein contactflach was mann als zweidimensionales vacuum verstehen kann. Die runde form eines balles und die flexibillität eines obergummi ist fast ideal um lufteinschluss zu verhindern. öl tuning bewirkt oft auch ein bessere sealing und deshalb bessere haftung. Zwei glasplatten wobei ein mit noppen haften naturich auch nicht. Dadurch greifen noppen ein ball auch immer weniger gut.

Etwas reibung gibt es warscheinlich noch weil die ausdehnungscoeeficienten fur gummi und celluloid bei die druckaufbau und abbau nicht gleich ist.

Zu ein contactflach ist etwas rundes (reifen oder ball) relativ naturlich auch nicht runder im vergleich mit die untergrund (asfalt oder obergummi). Im contactflach selbst ist die rundung definiert gleich. Da rollt also bei definition auch nichts was etwas wie rollreibung geben konnte und reibt sich auch wenig.
Dafur heist das auch rollen und nicht reiben pder gleiten. Ein roll-reib-gleitkraft gibt es deshalb auch nicht.
Was bei rollwiderstand eher passiert ist das bei stilllstand das druckschwerpunkt erst mittig im kontactflach liegt. Bei balle oder reifen gleich. Nichts rollt sich dann weil die verbindunglinie zwischen druck - und massa schwerpunkt vertical steht,
Antreibung mittels ein kette bewirkt direkt ein drehmoment auf das antriebrad und dass druck schwerpunkt in diesem kontactflach verschiebt damit etwas nach vorne im contactflach statt mittig und auch nach vorne gegenuber das lager. Deshalb ist die verbindungs linie zwischen lager und contactflach (durch das druckschwerpunkt) nicht mehr vertical weil die gewichtskraft vertical bleibt. Die gefuhlte widerstand fur das drehmoment ist auch dann die trägheit weil der achs im lager und der radfahrer ein tendenz hat zuruck zu rollen gegen das druckschwerpunkt.

Ball spin wird aber von aussen angebracht ohne achse aber die gesamtdruck von tangentiell -und normal kraft (als nur theoretische komponenten) kombiniert wirkt auch nicht durch das ballschwerpunkt.
Zwischen trägheit und druck gibt es dann ein drehkoppel oder drehmoment. Das drehkoppel zwischen kontactflach und schwerpunkt wurde dann auch wider die gefuhlte widerstand sein und nicht nur trägheit oder nur haftung und auch nicht ein oder andere art reibung.

Geändert von Martho (19.11.2014 um 18:03 Uhr)
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