Einzelnen Beitrag anzeigen
  #48  
Alt 25.11.2014, 12:15
Martho Martho ist offline
registrierter Besucher
erfahrenes Forenmitglied
 
Registriert seit: 22.03.2006
Ort: Groningen
Beiträge: 273
Martho ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Wie funktioniert die Griffigkeit eines Belags?

Naturlich kann mann Fn varieren únd Ft und beide (mehr oder weniger) unabhängig von ein ander aber mann kann das naturlich im spil auch nicht machen und dann nur Ft varieren (bei stets gleiche druck gegen dem ball).
Damit variert dann die ratio Ft/Fn und weil ft/Fn = Cr musste Cr varieren obwohl die formel Cr als constante verunderstellt wofur ein technische werte gegeben ist oder gegeben werden kann.

Naturlich kann mann auch annehmen das Cr sich anpasst und dan variabel sein kann.
Das gibt aber ein formel fur reibung mit nur variabelen womit mann nichts anfangen kann.

Die variabele ratio Ft/Fn an sich kann naturlich stehen bleiben wie jede ratio aber jede ratio dafur ist noch nicht gleich ein reibungskonstante.
Solche ratio,s gibt es zum beispil auch bei haften durch leimverbindungen oder wellen und da reibt sich auch nichts signifikantes.
Beim spilen warscheinlich etwas mehr (meist am beginn und ende von das ballkontact warscheinlich) aber das teil was dann ein reibcomponent ist (neben rollen und haften) macht dann auch dem spin nicht weil es gleich auch ein rutsch komponent ist.
Haft-reibung konnte mann auch rutsch-haftung nennen aber es heist nun einmal haftreibung.
Mit Zitat antworten