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AW: Wie funktioniert die Griffigkeit eines Belags?
Hmm, hatte Jan Moves bericht noch nicht gelesen fur letzte beitrag,
Mann kann meiner meinung nach also nicht von haftreibung sprechen ohne das es auch rutschen gibt, Rutschen und reiben geht nun einmal gleich auf.
Ein dann variabele C fur haftreibung ist dabei auch nicht etwas bekanntes fur fysika.
Haftreibung bezieht sich per definition nur auf die grenze zwischen haftung und rutschen.
Auch ist reibung mechanisch ein nicht aktive kraft aber ein reaktionskraft,
Jede kraft der etwas beschleunigt hat immer ein gegengestellt gleiche reaktionskraft.
Diese sind deshalb schon immer und definiert im balance und daraus kann mann wirlich nicht aufmachen ob etwas sich bewegt oder nicht.
Naturlich wirkt mein sehensweise auch nur wenn kombiniert mit wie ich die haftung erkläre und ein vergleich getroffen habe mit die haftung von ein sealingfolie. Das haftet schon ohne das es klebrige kraften gibt zwischen die teile ; gleich wie auch zwei glasplatten das können. Haftung und rollen oder spin anbringen schliesst einander dann nicht aus.
Also auch die zusammenhang sehen sonst macht es kein sinn (das versteh ich auch :-)).
Das vacuumkonzept lässt auch zu das im contaktflach irgendwo (an ein punkt oder linie) kein druck anwesig ist zwischen ball und belag. Bei topspin zieht der belag dann uber das contactflach unter diesem nullpunkt an dem ball und oben an dieses punkt gibt es zuhnemend druck. Dass heisst das ein direktes drehmoment auf dem ball ubertragen worden kann wie an einer frisbee aus dem hand geworfen auch mehr oder weniger spin gegeben werden kann,
Auch wenn es kein nulpunkt gibt aber oben an dem ball im contactflach mehr druck steht dann unten wird ein drehmoment ubertragen.
Das ist was anderes dann ein drehmoment zwichen ein radachs und ein kette zum beispil.
Bälle und frisbees sind naturlich auch kein räder.
Geändert von Martho (25.11.2014 um 12:56 Uhr)
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