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Alt 30.11.2014, 11:31
Martho Martho ist offline
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AW: Wie funktioniert die Griffigkeit eines Belags?

Wo ich units, einheiten hatte muss naturlich Physikalische grossen sein.
Einheiten gibt es in die reibungsformel aber physikalische grossen nicht echt weil Fn und ft meist kraftcomponenten sind. Ohne druck zu geben planiert ein schmirgel papier einfach uber was mann schmirgeln will und nur drucken macht auch nichts. Eis schmelzen oder etwas warmen auch so.
Fn kann mann dann oft auch ersetzen durch PA. (druck mal oberflachmass). Dann ist auch differentieren noch möglich. (probier mal bei ein ball der in ein belag taucht wo die richtungen fur Pn und Ft dann um den ball drehen :-)).

In positive sinne geht die reibungsformel meist (als consensus nur) uber die arbeit aus der kinetische kant.
Wenn mann holz schmirgelt mit der hand und das holz liegt fest wird die widerstand als negative arbeit gerechnet und selbst muss mann dann positiv arbeiten. Holz und papier kann man aber auch beide bewegen mit zwei hände. Fur positiven arbeit und negativen arbeit muss mann dann zwischen die linker und rechterhand wählen. Diese kann mann dann wider sommieren als : Wl - (-Wr)= Wtotal oder Wr - (-WL) = W total. Fur joules ist E total naturlich gleich an W total.

Mann rechnet dan Fr = C Fn und Fr = - C Fn fur die gegenseites arbeit.
Wenn die arbeit -teils- eis schmeltzt ist die gegenarbeit von phaseubergangs energie (eis -> wasser) und wird dann meist negativ gerechnet (oder die arbeit dafur sieht mann als positiv). Mit Ft oder Fn allein kann mann nicht eislaufen weill dann kein arbeit uber das contactflach möglich ist und eis ohne arbeit nicht schmelzt wenn es friert.
Ohne druck schmelzt eis nicht und ohne bewegung auch nicht (weil dann kein arbeit verrichtet wird).

Wenn man nur die reibungsformel im positiven sinn lest oder lesen will und dan mit nur Ft weiter gehen will kann die formel besser nicht lesen und lassen.
Die druck hinter dem ball ist gleich auch verloren und tischtennis wird nicht mehr gespilt.

Deshalb kann mann nicht einfach die reibungsformel nehmen und denken das mann mit Fr dann die reibung hat. Fr=C Ft und Fr= - C Ft. Dieses par kann man dafur besser als eigentliche reibungsformel sehen.

Bei tischtennis wirkt die (negative) widerstandsarbeit fur die reibungsformel bei spinerzeugung aus die trägemassa vom ball, die diameter und massa distribnution ; aus das trägemoment. Als negative arbeit muss das dann ein energiebalance haben mit die positive arbeit oder der ball wird warm, belag riebt ab usw. Das sind andere arten energie wie beim eislaufen die phaseubergangsenergie.

Umgekehrt bei spin annahme fur ein block kann mann die arbeit aus dem ball auf dem belag als positive arbeit sehen und dann wirkt der belag mit negativen arbeit entgegen. Damit geht dem spin aus dem ball aber von null ab muss aus dem belag wider positiven arbeit geliefert worden und dann ist es kein passiven block mehr oder der arbeit aus dem belag auf dem ball wird grosser dann aus dem ball auf dem belag oder energie kommt aus ein geheim reservoir wie ein batterie. Negative und positive arbeit muss bei die reibungsfromel gleich bleiben und energie kommt auch nicht aus die formel.

Wer tischtennis spilen kann muss das eigentlich auch intuitiv auch schon so anfuhlen können.

Mann kann sich auch fragen was gibt die widerstand bei spin erzeugung ?

Das trägemoment vom ball oder reibung aus anderer art wie celluloid schmelzen, balle verspanen, ball warmen ? Wenn es aus reibung ist und nicht um diese arten geht woraus wirkt der ball dann gegen ?

Spinfrequenz allein ist auch noch kein spin wie ublich erfahren. Ein 38 mm oder 40 mm ball mit gleiche spinfrequenz erfaht mann schon als hatte er weniger spin und weniger widerstand fur spinerzeugung.
Manchmal stimmt die erfahrung auch fur fysika und in diesem fall ist das auch so. Spinfrequenz ist nur ein fazit. Oder mann nennt dieses fazit fur fysika spin und dann spin als erfahrung auch spin (was verwirrend sein kann) oder drehimpuls was dann fur die spilerfahrung spin ist (und auch verwirrend sein kann).
Im letzten fall gibt auch die drehimpuls naturlich die widerstand und nicht nur das drehzahl/sec.

Weil die reibungswiderstand von dem ball und spilarbeit fur spin bei jeder nächster schlag umkehren können (backspin gegen topspin fur ein spiler oder gegentop und schupfduelle) kann mann am besten positive und negative arbeit koppeln an die reelle ball drehrichtung.

Bei gegentop arbeitet ein spiler (A) dan positiv fur topspin erzeugung und die andere (B) arbeitet negativ fur sein topspin erzeugung.
Die negativen top aus B seite wirkt dann auch als reibungswiderstand fur die nächsten schlag fur A als negativ.
Dann hat mann nicht bei jeder schlag ein zunahme von positiven spin (was naturlich nicht real sein wurde.
Wenn A backspin erzeugt wirkt er deshalb auch negativ auf dem ball ein und B kann das fur ein eigener topspin gebrauchen, Die kunst ist dann naturlich zu vorkommen das die backspin verloren geht. Das geht auch mit griffige ni beläge.

Bei gegentop muss es dann auch ein energie balance geben zwischen zwei schläge von A und B wenn die spinerzeugung gleich ist weil die energien von A und B auch entgegen eingesetzt werden.

Geändert von Martho (30.11.2014 um 12:13 Uhr)
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